Samstag, 11. Januar 2014

Babyzimmer


Juhu, ein Tag voller Sonnenschein und blauem Himmel.
Endlich konnte ich das fertige Kinderzimmer für unseren Kleinen fotografieren und kann es euch nun zeigen.
Es fällt die Morgensonne dort hinein und da es im Obergeschoss das einzige Zmmer mit Dachschrägenfenster ist, ist es auch das hellste Zimmer von allen.




Da wir sehr lange nicht wussten, ob es ein Mädchen oder Junge wird, hab ich das Zimmer schon vor Wochen in einem warmen, hellen Grün gestrichen. Also nur den unteren Teil, da es ein Zimmer mit Dachschrägen ist und die Farbe nicht erdrücken soll.

Außerdem wusste ich von Anfang an, dass ich ein kleines Wandbild unterbringen möchte. Ich hab mich für ein Motiv von Beatrix Potter entschieden, für den "Peter Hase". In mehren Etappen hab ich es immer am Vormittag, wenn das Licht einigermaßen hell war, mit Arcylfarbe Stück für Stück weiter gemalt. 







Viele Dinge wie Babybett und Wickletisch und vor allem jede Menge Kleidung haben wir geliehen bekommen. Das finde ich sehr schön, so haben mehrere Kinder etwas davon, die Sachen bekommen eine gewisse Lebendigkeit und Geschichte und ökologisch ist es auch noch. Am Anfang wird der Zwerg aber erst mal zwischen uns schlafen, deshalb hab ich das Bett auch noch nicht mit seinem Bettzeug bestückt.




Der Wickeltisch ist eingeräumt und beschriftet, damit man alles besser findet. In der ersten Zeit wird vor allem der frisch gebackene Papa viel wicklen, während ich im Wochenbett liege.
Wir haben uns für moderne Stoffwindeln entschieden, mal sehen, wie wir damit zurecht kommen. Sie sind hautverträglicher, umweltfreundlich und auf die gesammte Wickelzeit gerechnet wesentlich preiswerter.




Zu Weihnachten und zum Geburtstag gab es jede Menge Babyzubehör, neues und auch altes. Meine Eltern haben viele Sachen aufgehoben, die ich als Baby hatte. Es war sogar ein Mützchen dabei, dass schon mein Vater getragen hat. Das finde ich unglaublich schön. Da rollten einige Tränchen der Rührung auf beiden Seiten.
 


Mit der Giraffe, den Rasseln und den Entchen im oberen Bild habe ich beispielsweise schon gespielt.
Das Glöckchen auf dem unteren Bild stammt noch vom Kinderbett, in dem ich einst lag, wie man darunter sehen kann.





Sogar die Elefantendecke, sie ist hellgrün - wie passend - haben meine Eltern aufgehoben.
Hach, alles ist so hübsch und knuffig und ich werde ganz rührseelig, wenn ich mir vorstelle, dass das Baby in meinem Bauch bald da ist und all die Sachen nutzt.




Den farbenfrohen Teppich haben wir bei Möbel Höffner gefunden. Er ist handgeknüpft, aus Schafswolle und stammt aus einer Behindertenwerkstatt in der Umgebung. Von dort hatten mein Bruder ich schon in unserem Kinderzimmer damals solche Tepiche. Er ist ganz kuschlig, geruchs- und schadstofffrei. Baby kann also sogar irgendwann drauf rumlutschen.



Vorhin kam noch ein riesen Paket an, mit Wickeltischauflage, Wärmelampe und ein paar Wochenbett-Hygieneartikeln. Der Kühlschrank und die Speisekammer sind voll. Im Tiefkühl ist Suppe vorgekocht.
Am Montag holen wir die bestellten Windeln ab und mein Vater bringt eine Bohrmaschine mit, um die Wärmelampe anzubringen.

Wir sind komplett. Alles ist fertig.
Kleiner Mensch, du kannst kommen - ich warte schon so gespannt auf dich!






Für die Geburt werden wir in ein Geburtshaus fahren, dass heißt, es wird eine ambulante Geburt, nach der wir, wenn alles in Ordnung ist, gleich wieder nach Hause fahren. Ich hoffe sehr, dass alles gut wird, denn im Moment hab ich etwas erhöhten Blutdruck und alle machen sich Sorgen. Aber ich fühl mich gut und möchte auf keinen Fall in einer Klinik entbinden. Drückt mal die Daumen.

In der ersten Zeit wollen wir uns dann zu dritt zurückziehen - Babyflittertage machen. Uns erst mal kennenlernen, genießen, kuscheln und einen Alltag finden. Ohne Besuch, nur die Wochenbetthebamme. Mal sehen, wie lange. Einige Angehörige finden das leider nicht so toll, aber uns ist es wichtig. Aus einem Liebes- und Ehepaar wird eine kleine Familie. Das ist schon was Einmaliges.
Es wird dann also ein paar Tage sicher ganz still hier auf dem Blog, bevor ich euch die allerkleinsten Füßchen ziegen werde.

Habt noch ein schönes, sonniges, entspanntes Rest-Wochenende,
eure Jana

Dienstag, 31. Dezember 2013

Guten Rutsch!

Ein Jahr geht zu Ende.
Ein Jahr voller Erlebnisse, Höhen und Tiefen, Freud und Leid.
Ein jeder hat es anders erlebt.





Meines war hauptsächlich durchzogen von den Erlebnissen, die eine Schwangerschaft so mit sich bringt -
von Glückshochgefühlen, wie der Euphorie, es hat geklappt, bis hin zu totaler Erschöpfung und Überbelastung, von innerem Wandel und körperlicher Veränderung, von Tränen der Rührung bei jedem bißchen und von Tränen des Schmerzes bei unnötigen Streits durch Überreizung der Nerven.
Aber auch von neuen und alten wiedergefundenen Freundschaften, von beruflichen Tiefs, von schönen Festen, vom Natur genießen und Garten erleben, von Musik und viel Zeit zu Hause. 
Eben von allem etwas. Ein Jahr sehr bunt an Emotionen.

Und es geht heute zu Ende mit strahlendem Sonnenschein und schönstem Himmelblau.
Ja, sicher Schnee wäre toll, aber dieses helle Licht stimmt so positiv ein auf alles Kommende,
was will man mehr?

Das neue Jahr beginnt in ein paar Tagen für mich mit dem größten Ereignis, dass es im Leben geben kann;
ich werde Mutter, wir werden Eltern, wir werden eine kleine Familie. Wahnsinn.
Mein Verstand weiß es, kann es aber immer noch nicht wirklich begreifen.




Und so wünsche ich euch allen ein wunderbares, neues Jahr mit vielen schönen Erlebnissen,
voller Kraft und Mut zur Weiterentwicklung.




Rutscht heute Nacht gut rein und feiert kräftig,
den Abschied und den Neubeginn,
vertreibt mit Krach die bösen Geister,
stoßt mit anderen Menschen an
und habt es gut.

Alles Liebe, eure Jana

Dienstag, 24. Dezember 2013

24. Dezember - es ist soweit













Heute ist er da, der Tag, auf den so viele Kinder so sehnsüchtig gewartet haben.





Bis zum Abend müssen sie noch aushalten, dann erklingt das Glöckchen, die Weihnachtstube öffnet sich und es gibt die Geschenke unterm leuchtenden Baum.

Ich muss ja nicht so lange warten, hihi, ich bekomme jedes Jahr schon morgens Geschenke - ich bin ja auch ein Christkind und warte ein ganzes Jahr auf "meinen Tag".



Während sich dieser Post automatisch online stellt, sitze ich mit den Menschen, die ich am liebsten habe, bei einem kleinen, gemütlichen Geburtstags-Brunch zusammen, trinke alkoholfreien Sekt und genieße verschiedene Leckereien.

Den Abend werden wir dann bei meinen Eltern verbringen, gemeinsam singen und musizieren, es gemütlich am Kamin haben, zusammen leckere Forelle essen und die Geschenke gegenseitig überreichen.


*  *  *

Heute ist natürlich auch der Tag, an dem wir alle Adventskalender zum letzten Mal öffnen.
Im heutigen Tütchen war wieder eine kleine genähte Überraschung aus wirklich süßen Stoffen. Sie stammt von der dritten Steffi in der Kalender-Runde und ist nicht nur schön, sondern auch echt super praktisch:





eine kleine Minitasche mit Aufhängung für den Einkaufswagen-Chip - wie toll ist das denn bitte!
Riesigen Dank an dich, Steffi, das finde ich echt genial.


*  *  *

Auch den Foto-Adventskalender meiner Schwägerin in spé hab ich heut zum letzten Mal geöffnet. Es waren so viele schöne Bilder von Familie und Freunden drin, die mich täglich an verschiedene glückliche Momente erinnerten. Nochmals vielen lieben Dank Jessi!



*  *  *

Was heute auch ein Ende nahm, ist die Adventspost. Alle Briefe sind pünktlich eingetrudelt und jeden Tag hab ich gespannt individuelle Briefmaken ausgepackt - Post die viel Freude machte.


Aber dazu berichte ich später noch ganz ausführlich, die vielen Marken sind so individuell und fantastisch geworden, das muss ich euch im Speziellen zeigen, das sprengt für heute den Rahmen.

*  *  *

Habt einen wunderbaren Heiligen Abend, entspannte Feiertage im Kreise eurer Lieben und schöne Stunden. Ich drück euch, bis ganz bald,

eure Jana



Montag, 23. Dezember 2013

23. Dezember - Geburtstagsvorbereitungen und ein Nähtalent













Ja, für den heutigen und morgigen Post musste ich ein wenig schummeln und schon mal die Adventskalender-Tütchen öffnen...

Denn während ihr das hier lest, sitze ich mit meinem Mann bei der Schwangerschaftsvorsoge im Geburtshaus mit einer lieben Hebamme zusammen und hab noch ganz viele Fragen. Anschließend werden wir zu einer Zwillings-Geburtstagsfeier von lieben Freunden gehen, die mich schon mein ganzes Leben begleiten.

Am Abend werde ich dann schon mal den Tisch für den morgigen Brunch decken und dekorieren, ich habe natürlich mal wieder ein wenig gebastelt.





Mir gefiel schon letztes Jahr Rosa und Braun in Kombination so gut. Gar nicht weihnachtlich, aber es ist ja auch Geburtstag. Ich hoffe, ich komme ein wenig zum fotografieren, dann kann ich ein paar Bilder vom Tisch nachreichen...

*  *  *

Das heutige Adventskalender-Tütchen stammt von Linda, wieder jemand mit großem Nähtalent.
Darin war ein kleines Kissen in Blumenform aus schönem, gemusterten Stoff.





Ich denke, es ist ein Nadelkissen. Sowas hab ich noch nicht, denn ich näh ja nicht wirklich viel.
Aber eines Tages... das steht noch auf der Liste, was ich im Leben noch lernen will. Einen schönen alten Nähkasten, eine Nähmaschine (die zwar noch repariert werden muss) und ganz viel Stoffreste und Ideen hab ich schon mal.
Und nun ein hübsches Nadelkissen, vielen Dank Linda, die Farben gefallen wir wirklich sehr. Und ich finde, wenn man was Neues anfangen möchte, darf das ruhig richtig schön sein, damit es auch Spaß macht, auch wenn nicht gleich alles gelingt. Und so lange, hänge ich es mir vielleicht einfach als kleinen Anhänger über den Schreibtisch, zum Ansporn Anzufangen.


Habt einen entspannten letzten Tag vor Weihnachten ihr Lieben,
eure Jana

Sonntag, 22. Dezember 2013

22. Dezember - entspanntes Genießen mit Musiktipps, Keksen und kleinen Pausen













Nur noch zwei Tage bis zum Heiligen Abend.
Jetzt blos keinen Stress und tief durchatmen. Es soll doch schließlich eine besinnliche Zeit sein.

Für mich bedeutet das heute, alles ganz in Ruhe anzugehen was ich noch so vorhabe...
die Geschenke einpacken, in der Küche schon das vorbereiten, was geht, damit am Dienstagmorgen für mein Geburtstags-Brunch keine Hektik aufkommt, das Peter-Hase-Wandbild im Kinderzimmer endlich fertig malen und ein wenig weiter die geborgte Babykleidung sortieren.

Zwischendrin viele Pausen, mit dem Liebsten kuscheln, die vierte Kerze anzünden, ein paar Kekse essen.
Und alles vielleicht mit sanfter Weihnachtsmusik im Hintergrund.
Ich höre da gerade gern: "Christmas for Lovers", Loreena McKennit's "A Midwinter's Dream", Enya's "And Winter Came" oder Yo-Yo Ma's "Songs of Joy & Peace". Das sind alles weihnachtliche CDs, die gleichzeitig herrlich entspannend wirken. Vielleicht auch was für euch?
Rumtata-Happy-Fun-Weihnachtslieder laufen ja gerade im Radio und in den Geschäften genug. Zum Glück habe ich schon alle Einkäufe erledigt und kann diesbezüglich die Beine hochlegen.

Ich bin ja ein Fan von Listen anlegen; alles was noch zu tun ist, auf einen Zettel schreiben und dann immer schön durchstreichen oder abhaken, was erledigt ist. Nimmt mir persönlich ganz viel Stress raus.
Heute besonders schön: die Liste ist nur noch ganz, ganz kurz. Ein tolles Gefühl.

* * *

Zur perfekten Unterstützung für diesen Tag war heute im Adventskalender-Tütchen ein kleines Pausen-Paket. Schaut mal, ist das nicht prima, alles was man braucht ist drin:





eine kleine Kerze und ein leckerer Tee zu versüßen mit Amaretto-Zucker und einem Schoko-Gutti.
Ich danke dir Sylvia!

* * *

Dazu passt doch heute prima mein letztes Plätzchen-Rezept für euch, das auch im Paket von Post-aus-meiner-Küche war: Macadamia-Köpfchen. Ich backe sie schon seit Jahren immer wieder, ich hab sie ebenfalls aus einem Brigitte-Extra, das von 2006. Sie sind knusprig, nussig, schokoladig und wenn man keine naturbelassenen Macadamianüsse findet, auch ein wenig salzig.




Macadamia - Köpfchen


Zutaten für ca. 85 Stück
100 g Zartbitterschokolade
1 Msp. Orangeback
125 g Butter
100g Zucker
2 Eigelbe
250 g Mehl
1 Tl Backpulver
ca. 200g ungesalzene Macadamianüsse
1 Eiweiß


Zubereitung
Schokolade über dem Wasserbad schmelzen.

Weiche Butter und Zucker mit den Quirlen des Handrührers schaumig schlagen, Schokolade unterrühren. Eigelbe zugeben.

Mehl und Backpulver mischen und unterrühren. 70g Nüsse hacken und unter den Teig rühren, den Teig 30 min kalt stellen.

Backofen auf 180° vorheizen, Umluft 160°, Gas Stufe 3.


Aus dem Teig haselnussgroße Kugeln formen und auf mit Backpapier belegt Bleche setzen. Die Kugeln mit Eiweiß bestreichen und je eine halbe Macadamianuss hineindrücken.

Im Ofen 10-15 min backen, auf Kuchengittern abkühlen lassen. 

Wenn man wie gesagt keine ungesalzenen Nüsse findet, kann man diese auch abwaschen und trocken tupfen. Meine Familie und ich finden aber, das es auch mit gesalzenen Nüssen ganz gut schmeckt, ein wenig anders eben.


Ich wünsche euch heute allen einen wohlig entspannten 4. Advent, 
einen Tag ohne Hektik und Stress, mit viel Genuss und Langsamkeit.

eure Jana

Samstag, 21. Dezember 2013

21. Dezember - kleine Sterne, ein Abschied und ein Neubeginn













Aus dem heutigen Adventskalender-Tütchen von Katharina kullerten verschieden Dinge.
Ein leckerer Tee, dazu ein kleiner Schoki-Weihnachtsmann und ein paar hübsche Sternanhänger.




Damit ich diese Schneeflocken wie an diesem einen Stern auch selbst machen kann, hat sie noch eine Anleitung bei gelegt. Sieht friemelig aus, ich weiß nicht, ob ich dazu die ausreichende Geduld habe...
Ich schätze mal, das Material ist auch dieses Fimo? Auf jeden Fall, vielen Dank an Katharina.


* * *

Nun ist das Jahr bald um und mit ihm die Aktion 12tel Blick.
Das war eine tolle Sache; sich ein Motiv suchen und es 12 mal im Jahr, also einmal pro Monat, von der selben Stelle aus fotografieren. Tabea rief damals dazu auf, es folgten ihr viele.

Und ja, mein Blick ist jetzt tatsächlich geschulter, mein inneres Auge wurde geöffnet, mein Ergeiz war geweckt und eine Leidenschaft entstand.
Anfangs noch hab ich 3 Motive verfolgt, weil ich alle so schön fand. Als die Schwangerschaft erstes Schnaufen mit sich brachte, hab ich eines der Motive wieder aufgegeben, die anderen beiden liegen dicht beieinander.
Ohne Stativ war es oft gar nicht so einfach, die exakte Haltung der Kamera jedesmal wieder zu treffen, das sieht man an den Feldbildern sehr deutlich. Eckpunte zur Orientierung wurden zeitweise von Blättern überwuchert, der Feldweg einfach weggepflügt und neu getrampelt. Ich hab daher meist mehrere Fotos gemacht und zu Hause dann in Ruhe am Bildschirm verglichen, aussortiert und zurecht geschnitten.

Heute habe ich mich nun also zum letzten Mal in diesem Jahr aufgemacht meine Blickpunkte einzufangen und etwas mühsam war es schon, mit dem dicken Bauch dorthin zu watscheln. Oft bin ich den Weg mit dem Fahrad gefahren, aber da trau ich mich jetzt nicht mehr drauf. Etwas wehmütig habe ich fotografiert und mich von den Orten verabschiedet. Hier sind sie:

 




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Die Jahres-Übersicht der kleinen Brücke gefällt mir besonders gut, man kann so schön an den Farben die Jahreszeiten erkennen. Der Feldweg unterscheidet sich da so ganz von - eine interessante Erfahrung.

Das hat so viel Freude gemacht, danke Tabea für die Inspiration und den lieben Austausch.
Wenn ihr noch mehr solcher Jahres-Übersichten sehen wollt, schaut einfach mal bei Tabea vorbei, sie sammelt sie wieder alle ein und es sind so tolle dabei!

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Im nächsten Jahr wird es für mich keinen 12tel Blick geben, den ich so monatlich fotografiere.
Es wird überhaupt wahrscheinlich eher sehr still hier werden, denn das einzige große und neue Projekt wird viel Zeit und Aufmerksamkeit brauchen: unser Sohn, der Ende Januar geboren wird.
Für ihn möchte ich mir viel Raum nehmen und an keinen Aktionen teilnehmen, die mir Stress und Zeitdruck verschaffen könnten. Dazu wird in den ersten Wochen und vielleicht auch Monaten, sicher auch das Bloggen an sich zählen. Ich werde innerlich fotografieren, Momente genießen und festhalten, Neues entdecken, lernen und auf ganz andere Weise mein inneres Auge öffnen, einen anderen Ergeiz und eine neue Leidenschaft entwickeln.

Also genieße ich noch, was JETZT ist und erfreue mich am heutigen Tag der Wintersonnenwende, dass es ab morgen wieder, Schritt für Schritt, jeden Tag etwas heller werden wird. Die Rauhnächte folgen dem Mittwinter und bringen Besinnung und Einkehr nach innen.

Die Zukunft liegt vor mir, das neue Jahr, ein neues Leben, für das ich verantwortlich sein werde - ich weiß nicht, was die Zeit bringen wird und ich stelle sie mir auch gar nicht groß vor, ich freue mich einfach auf das, was kommt, wie auch immer es sein wird.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Abend und friedliche Rauhnächte,

eure Jana